GAUMENFREUDEN

immer mal wieder ein neues Rezept.smiley

 

Petits Fours

 

Man benötigt:

 

6 Eier getrennt

100 g Zucker

125 g Mehl

etwas Zitronenschale und Saft

Füllung:

Ein großes Glas Marmelade

Deko etwa 100g Puderzucker

etwa 50g dunkle Kuvertüre

 

zuerst

2 Backbleche heraus nehmen und mit Backpapier auslegen.

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

 

Zubereitung vom Biskuit:

Die 6 Eiweiß im heißen Wasserbad mit 80 g Zucker

aufschlagen, die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und das

lauwarme Eiweiß so lange weiterschlagen bis es wieder kalt ist.

Dann die 6 Eigelb mit dem restlichen Zucker schaumig rühren, einen Spritzer

Zitronensaft und etwas Zitronenschale ins Eigelb rühren.

Nun immer abwechselnd gesiebtes Mehl und Eiweiß unter die Eigelbmasse heben.

 

Die Biskuitmasse ca.1cm dünn auf die Bleche streichen, gleich in den vorgeheizten Ofen

etwa 10 Minuten backen. Der Biskuit ist fertig wenn er goldgelb ist.

Gleich nach dem Backen den Biskuit umdrehen, Backpapier abziehen und wieder aufs Backpapier legen.

Mit beliebiger aber säuerlicher Marmelade dünn eine der Bikuitplatten bestreichen,die zweite darauflegen.

Die Bikuitplatte halbieren und die eine Hälfte wieder mit der Marmelade bestreichen, andere

Hälfte darauf.Nun aus dem 4 lagigem Biskuit kleine etwa 4 cm große Quadrate schneiden.

Die restliche Marmelade erhitzen und die kleinen Petits Fours mit einem Backpinsel

dünn an den Seiten und oben bestreichen.

Dann Puderzucker mit etwas Zitronensaft zu einer dicken Glasur verrühren und alle Petits Fours damit

einstreichen oder in die Glasur reintunken, trocknen lassen.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, aus Butterbrotpapier eine kleine

Tüte formen und Kuvertüre einfüllen,jetzt kann man die Petits Fours damit nach belieben verzieren.

 

Diese Gaumenfreude ist lange haltbar und lässt zu einem Fest prima vorbereiten.

 

 

 

Auch Schocko-Biskuit für nicht so süße Stückchen sind fein,

füllen mit Schock-Kaffeecreme und einzeln

mit guter Zartbitterschockolade überziehen.

 

 

Helgas Herbstapfel - Blätterkuchen

(Mit Tiefkühl- Blätterteig)

 

Streuselteig aus 

200 gr. Zucker

250 gr. Butter

5oo gr. Mehl

1 Prise Salz, Vanillezucker

kurz kneten und in den Kühlschrank stellen.

 

Ca. 7-9 Äpfel schälen und die

Apfelschnitze mit etwas Zitrone beträufeln.

 

2 Eier, davon ein Ei trennen

die 2 Eiweiß und ein Eigelb mit  100 gr. Creme double verquirlen.

4-5 gefrorene Blätterteig- Platten aus dem Gefrierschrank nehmen,

einzeln auf ein Brett auslegen.

 

 Den Streuselteig ausrollen,(am besten zwischen Backpapier)

und eine 35cm.∅ große, flache Backform damit auslegen.

 

Ofen auf 180 Grad ( Umluft oder mit Ober/ Unterhitze) vorheizen.

 

Den Boden mit den  Apfelschnitzen belegen, darüber die Ei/double Creme verteilen.

Die angetauten Blätterteigplatten mit dem Eigelb bestreichen und in Streifen schneiden.

(Blätterteig nie drücken)

Den Kuchen mit den  Blätterteigstreifen belegen.

 

Ab in den Ofen,mittlere Schiene,

bei ca 180 Grad, 20 Min. backen, dann Hitze auf ca 150 Grad reduzieren,

etwa noch 10-15  Minuten fertig backen.

Guten Appetit

 

 

 

 

Adventsbrot

 500gr. Mehl

250ml warme Milch

30gr. Hefe mit etwas Zucker

etwa 15 Min. gehen lassen,

danach 3 Eigelb

70 gr. flüssige Butter

70gr. Zucker

1 Prise Salz

1 Essl. Zimt

zufügen und den Hefeteig krätig schlagen.

100gr. Rosinen

50 gr. Orangeat fein gehackt 

200gr.gertrocknete Physalis (Andenbeeren)

200 gr.klein geschnittene und getrocknete Feigen

einkneten und den Teig noch einmal 15 Min. gehen lassen

2-3 Brote forrmen, mit Eigelb bestreichen

und bei 170 Grad Umluft ca. 1 Std. backen.

 

Fein aufgeschnitten ist dieses vorweihnachtliche

Gebäck seit etwa 40 Jahren in unserer Familie Tradition.

(Die Physalis habe ich mir wegen der Säure dazu ausgedacht,

es kann aber auch anderes Trockenobst verwendet werden.)

 

Last es euch schmecken.....

 

 

 

 

Schweizer Spezialität: Schoggifrätzli

 

 

Schoggifrätzli

 

200 g Bitter-Schockolade

200 g feinen Zucker

400 g gemahlene Mandeln

4 Essl. starker Espresso

1-2 Eiweiß

 

Schockolade im Wasserbad schmelzen,

Zucker, Mandeln, kalter Espresso und so

viel Eiweiß untermischen, daß ein formbarer Teig entsteht.

Etwas kalt stellen, bis er nicht mehr zu klebrig ist.

Dann kirschgroße Kugeln formen,

auf gefettete Bleche setzen und mit Pistazien verzieren.

Bei 150 Grad 10-12 Min. backen.

 

 

 

                        Hmmmm..... Burfi

 Milch/Sahne Toffee aus Indien : "BURFI"

 

0,500 ml Milch

0,500ml Sahne

100 gr. Zucker

 

Milch/Sahne im großen Topf so lange kochen,

bis sie zur Paste eindickt.Mit breiten Spatel immer

wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Dann Zucker hinzufügen und bei mittlerer Hitze

weiter kochen bis ein dicker Brei entsteht.

Dabei ständig mit dem Spatel am Tofboden entlang

schaben, Vorsicht brennt schnell an!

Die fertige Burfimasse auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Blech streichen, etwas auskühlen lassen.

Noch warm in kleine Vierecke schneiden,

man kann sie auch noch zu etwa kirschgroßen Kügelchen formen.

 

Kochzeit etwa 1 Std.

 

 

 

 

Hochzeitstorte

 

Zuerst Biskuitböden backen, ich habe hier unten eine große 

quadratische Form gewählt, darüber ein Herz und

darauf eine kleiner werdende runde Backform und ein Herz.

Die ausgekühlten Biskuitböden 2X waagrecht durchschneiden ,

beliebig mit Creme oder Marmelade füllen .

 

Fondantglasur reichend für ca. 2-3 Torten:

ca.450 gr. weiße Marshmallows

ca.1000 gr. Puderzucker

2-3 El. Zitronensaft

 

Die Marshmallows im Wasserbad schmelzen,

Erst die Hälfte des gesiebten Puderzuckers

und den Zitronensaft in die flüssigen Marshmallows

unterrühren. Die restliche Hälfte vom Puderzucker gut einkneten.

Der fertige Fondant sollte nicht mehr an der Hand kleben, aber noch weich sein.

 

Dann die gefüllten Böden leicht mit Aprikosenmarmelade bestreichen. 

Achtung, die Aprikosenmarmelade zuerst erhitzen und etwas auskühlen lassen,dünn rundherum einstreichen und dann etwas antrocknen lassen.

(Zu viel Feuchtigkeit lässt sonst den Fondant schmelzen.)

 

Die fertige und geschmeidige Fondantmasse kann nun

in passender Größe zu den einzelnen Biskuittorten ausgerollt werden.

Sie sollte etwa so groß wie der Tortendurchmesser plus dreimal

Tortenhöhe sein und dünn ausgerollt ca. 3 mm Stärke haben.

 

Mit Hilfe von einem Nudelholz, die Fondantplatte aufrollen und

über der ganzen Torte abrollen und glattstreichen.Überstehende Ränder abschneiden, (nicht zu kurz schneiden.)

Die einzelnen überzogenen Torten jeweils mit einem Klecks Marmelade aufeinander setzen.

Oder einzeln auf einen Hochzeits-Tortenständer setzen.

 

Fertig,

nun kann man (mit Lebensmittelfarbe) aus dem restlichem Fondant

Blüten und Figuren formen

und die Hochzeitstorte damit dekorieren.

 

(Kleiner Hinweis: Die Fondantmasse bleibt in Plasikfolie verpackt und 

bei Zimmertemperatur etwa 2 Tage frisch zur Weiterverarbeitung.)

Ich habe für diese Torte ca. 6 Std. Arbeitstzeit benötigt und

wünsche Euch GUTES GELINGEN .